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letzter Stand der Story

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letzter Stand der Story

Beitragvon Grumpf » 4. Jan 2009, 19:37

Ich bin mal so frei und poste hier die Story von Oleg.
Dies ist die ursprüngliche Fassung!
Bei unserem Treffen hatten wir überlegt erst ab Szene 6. zu beginnen, die Kampfphase zwischen Monster und Designer auszuweiten und in 3 Abschnitte aufzuteilen und das Ende eventuell anders zu gestalten.
Beachtet bitte auch, dass viel Text bei der Story meist nur wenigen Sekunden im Video entspricht...


Das Monster

1.Am Bildschirm,  erscheint das Mac-Startbild, ein Rechner wird hochgefahren. Vor den Rechner setzt sich ein modern gekleideter Mann,  der knapp über Mitte 20, aber auch Anfang 30 sein könnte. Er blickt kurz zu einem leeren Arbeitsplatz, der sich hinter ihm befindet, herüber und sieht sich die chaotisch angeordneten Sachen am Schreibtisch an,  bevor er findet, wonach er gesucht hat: eine Webcam in Form einer witzigen Deko-Figur. Er schnappt sich diese, dreht sich im Bürostuhl um eigene Achse um und ordnet die Figur anschließend an seinem Monitor an. Danach klickt er am Monitor ein Benutzerbild mit dem Londoner Palace of Westminster und einer Nebenschrift „Benjamin“ an und loggt sich in das System ein.

2.Den Raum, in dem sich noch weitere Personen befinden, betritt ein jünger Mann, der kaum 20 ist und der sich dem leeren Arbeitsplatz annähert. Der nickt dem Ben lächelnd zu und wird zurückgenickt. Dann setzt er sich auf den Stuhl und sieht vor sich wirr durcheinander liegende Bücher, Zeitschriften, Skizzen etc. Langsam und leicht angewidert beginnt er das endlos zu scheinende Chaos zu beseitigen: Bücher und Zeitschriften zu sortieren, Notizzettel vom Monitor zu lösen usw. Er sieht das s/w Foto einer schönen Frau, das mit Tesa seitlich am Monitor festgeklebt ist, macht es akkurat ab, kippt sich mit seinem Oberkörper zu Ben um und fragt ihn grinsend: „Weißte wo sie wohnt?“ Ben nimmt das Foto und sieht es sich genauer an, ohne was zu sagen.

3.Ein identisches Foto von derselben Frau steht im Rahmen auf einem Regal. Es ist spät abends oder auch früh morgens, und es kommt ein sehr diffuses Licht ins Wohnzimmer herein. Auf der Couch neben dem Tisch schläft im Sitzen ein Mann (Ende 20). Sein Kopf ist nach oben geneigt. Im Hintergrund läuft ein Fernseher.

4.Das Telefon klingelt. Der Mann wacht auf, reibt sich instinktiv den Schlaf aus den Augen und nimmt den Hörer ab. Es ist seine Schwester, Anna, die er seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat. Sie ist um einiges jünger als er und wohnt seit der Scheidung ihrer Eltern allein in einer anderen Stadt. Sie unterhalten sich über alltägliche, scheinbar belanglose Sachen. Aus dem Gespräch erfahren wir, dass der Mann Mark heißt und dass er in einem Designbüro arbeitet. Er scheint sehr beschäftigt zu sein, selbst für ein Treffen mit seiner Schwester hat er kaum Zeit, er verspicht ihr aber, dass er sich „in Kürze“ ein paar Tage frei nehmen wird, um sie besuchen zu kommen. Als das Gespräch zu Ende ist, gibt sich Mark dem Schlaff wieder hin. Kurz darauf klingelt sein Wecker.

5.Am Monitor erscheint ein einfaches Ballerspiel, eins von diesen zahlreichen Flashspielen, die nur zum Zeit Totschlagen gut sind. Vor dem Monitor, der mit Notizzetteln und Bildern beklebt ist, sitzt Mark, mit dem Rücken zu Ben, der etwas desinteressiert in einer Zeitschrift  blättert. Die beiden unterhalten sich über das Lied, das gerade im Web-Radio läuft. 

6.Es kommt ein formell gekleideter Mann mit Glatze hinein und geht entschlossen auf die beiden Jungs zu. Die schaffen grade so noch schnell „umzuschalten“ und den Anschein einer ernsthaften Tätigkeit zu erwecken. Nach einer dürftigen Begrüßung und einem kurzen Blickkontakt kommt „die Glatze“ zur Sache: bei dem neuen Projekt, der er als Art Director leitet, soll im Rahmen des Auftrags zum Jubiläum einer asiatischen Firma eine Spielzeug-Reihe in Firmen-Thematik (die stark mit Drachen-Symbolik verbunden ist) hergestellt werden. Marks Aufgabe bestehe darin, das Design für Spielzeuge zu entwerfen, das freundlich und gleichzeitig repräsentativ und stillvoll wirken soll.

7.Mark kommt nach Hause, macht sich was zum Essen. Seine ersten Versuche etwas zu zeichnen scheitern. Ihm wird klar, dass er mehr über Drachen erfahren muss, über ihren Ursprung, ihre Bedeutung in östlicher Mythologie usw. Er geht online und verbringt die ganze Nacht im Internet.

8.Darauf folgt ein „unproduktiver“ Arbeitstag: Mark versucht weiterhin sich sämtliche Hintergrundinformationen über Drachen zu beschaffen und sie zu systematisieren. Er macht sich Notizen auf kleinen Zetteln und klebt sie auf seinen Monitor. Dann wird Mark vom Projektleiter angesprochen und nach dem Stand des Projekts gefragt. Mark bedient sich einer Lüge, dass das Konzept bereits ausgearbeitet sei.  Daraufhin wird er vom Art Direktor gebeten, mehrere Variationen des Konzeptdesigns anzufertigen. Mark gibt sich damit einverstanden, schließlich ist er solchen Herausforderungen gewohnt.     
             
9.Zu Hause geht sein „Kampf“ mit dem Drachen weiter. Es fällt ihm einfach kein positives „Image“ für das Vieh ein, das einigermaßen freundlich wirken könnte. Zumindest muss er versuchen, ein Leitfaden zu finden. Mark gibt nicht auf. Ist er in eine schöpferische Krise eingestürzt, so muss er wieder daraus finden. Er bekommt einen Anruf von seiner Schwester. Seine Unruhe überträgt sich schnell auf Anna und besorgt sie. Sie schlägt ihm vor, dass sie selber zu ihm kommt,  doch Mark regt sich auf  und verbietet ihr weiter bei ihm anzurufen, schließlich muss er sich auf seine Arbeit konzentrieren. Das Treffen, das bald stattfinden sollte, muss also gekippt werden… Er zeichnet weiter. Doch die vielen Sketches und Entwürfe zeigen kein unbekümmertes, nettes Wesen, sondern ein bizarres, komplexes und furchterregendes Geschöpf. Das lässt Mark keine Ruhe mehr. Plötzlich hört er einen schweren, übernatürlich lauten Atem in seinem Zimmer. Eine unheimliche Bewegung wird spürbar, und Mark verlässt in Panik seine Wohnung. Er wird von etwas verfolgt, etwas bösem, das jedoch nicht erscheint, man hört aber die entsetzlichen Schreie der Bestie, die immer lauter werden und immer näher bis… Mark im kalten Schweiß gebadet aufwacht.

10.Das Handy klingelt. Mark geht ran und hört verweinte Stimme seiner Mutter. Irgendwas scheint mit Anna zu sein. Mark will wissen, ob sie krank sei und wenn ja, in welchem Krankenhaus sie liegt. Doch Mutter weint nur, und ihm wird klar, dass Anna tot ist. Er fragt, wie das passiert ist. Angeblich soll das ein Selbstmord gewesen sein. Am gleichen Abend erhält Mark einen Brief von Anna. Post Mortum. Gierig ließt er ihn durch und durch und es wird ihm klar WIE VIEL er für sie bedeutet hat, wie einsam sie doch war und wie sehr sie auf ihn gewartet hat.

11.Er schaut sich das s/w Foto von seiner Schwester, das im Rahmen auf seinem Regal steht, an. Seine besten, hellsten Erinnerungen werden wach, die er nun von jetzt an nicht mehr mit ihr teilen kann. Unendliche Trauer füllt sein ganzes Wesen.

12.Plötzlich tritt der Moment der absoluten Stille und Klarheit auf.  Jetzt weiß Mark wie sein Drache aussehen soll. Es fehlen nur ein paar Striche…Schließlich sieht er den Drachen in allen Einzelheiten. Seine aufwändigste, beste Kreation ist jetzt vollendet.

13.Der Raum füllt sich langsam mit einem blendenden Licht, die Wände fangen an zu vibrieren. Nach wenigen Sekunden bricht die ganze Wohnung* zusammen. Ein hungriges Monster, voll im Blut,  frisst seinen Schöpfer auf.

Ende
Zuletzt geändert von Grumpf am 4. Jan 2009, 20:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grumpf
 
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Re: letzter Stand der Story

Beitragvon Grumpf » 4. Jan 2009, 20:09

Die 3 Phasen zwischen Monster und Designer:

1. Phase
Ort: IZ-Raum (Bürostyle)

Designer sitzt am Tisch und entwirft verschiedene Skizzen vom Monster. Hinter Ihm ist eine (Magnet-)Pinnwand, an der schon verschiedene Zeichnungen hängen. Der Designer entwürft einen freundlichen Drachen o.ä. und heftet diesen an die Pinnwand. Während er sich wieder umdreht, sieht man wie dieser freundliche Drache ein böses Aussehen bekommt und anfängt sich auf dem Papier zu bewegen. Der Designer dreht sich zum Drachen um, doch dieser erstarrt sofort wieder jedoch in seiner bösartigen, veränderten Pose .

Während der Designer sich wundert und fleißig weiter zeichnet, sieht man wie das Monster komplett das papier verlässt und zu einer 3d-Figur wird.Nun beginnt das Monster den Designer zu ärgern und an der Nase herum zu führen....

Dabei hatten wir überlegt: das Monster ist entweder schnell oder durchsichtig.

Wie endet diese Phase?
Kommt jemand in den Raum und das Monster löst sich auf oder wird das Monster vom Designer vernichtet?

2.Phase
Ort: erst IZ-Raum dann IZ-Plaza
Das Monster ist nun erheblich größer(ca. 1,70m) und stellt für den Designer eine ernstafte Bedrohung dar.
Den folgenden Kampf kann der Designer nur mit Mühe und Not für sich entscheiden und das Monster löst sich auf.


3.Phase
Ort: IZ-Plaza
Das Monster ist nun monstermässig groß und es ist klar, dass der Designer es nicht direkt im Kampf mit Ihm aufnehmen kann. :twisted:

Die ganze Geschichte könnte verschiedene Enden haben:
- Der Designer wird gefressen
- Der Designer stirbt beim Fluchtversuch und für aussenstehende(die das Monster nicht sehen) sieht es wie Selbstmord aus.
- Der Designer vernichtet eine Zeichnung vom Monster und gleichzeitig stirbt das Monster.
- Der Chef betritt den Raum und das Monster löst sich auf, allerdings ist dieser mit der bösartigen Zeichnung des Designers vollkommen unzufrieden und dieser wird entlassen...
- offenes Ende

Ergänzungen, Kritik und Ideen sind ausdrücklich erwünscht :)
Grumpf
 
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